Juli 2019

Was für ein Sommer. Der Juni brachte Sonne und Temperaturen in Rekordhöhe. Leider fehlt aber der Regen, der unsere Pflanzen versorgt und für kräftiges und gesundes Wachstum sorgt. Viele meine Pflanzen leiden unter der trockenen Hitze und haben es schwer diese Zeit unbeschadet zu überstehen. Nur meine Kübelpflanzen bekommen ihre tägliche Ration Wasser und natürlich die frisch gepflanzten Stauden und Blumen. Meine Regenfässer sind jetzt, Anfang Juni, fast leer und meine Wasserrechnung am Ende des Jahre macht mir Sorgen. Wenn es weiterhin so warm und so aussergewöhnlich trocken bleibt, werden wir in Bezug auf Pflanzen umdenken müssen.Natürlich werde ich meine Stauden, die den lehmigen und feuchten Boden in meinem Garten lieben, vermissen. Aber in meiner Gartenbuchsammlung stapeln sich schon die Bücher über Präriestauden und Kiesgärten. Pflanzen, die der Trockenheit und regenarmen Zeit trotzen, werden in Zukunft meine Aufmerksamkeit bekommen. Zu gerne erinnere ich mich an die Besuche im Kiesgarten von Beth Chatoo in England und Peter Janke in Hilden. Beide Kiesgärten strotzen nur so von Üppigkeit und Blütenfülle. Und das auch ohne regelmäßige Wassergaben.Es bleibt weiter spannend, die Natur stellt die Bedingungen, an denen wir uns orientieren müssen.



                       Die Rosenblüte ist in diesem Jahr unglaublich üppig



 

 

 

 

                                                    Sonne küsst Rose



                                  Das Inselbbet mit Rosen und Frauenmantel



 

 

 

 

                 Rosenbogen mit Hochstämmchen "The Fairy" im Hintergrund


                                                       Sitzplatz am Teich